Sicherheit
Die sicherheitspolitische Lage Europas — und was sie für Wirtschaft und Gesellschaft bedeutet.
Laura’s Stammtisch bringt Entscheiderinnen und Entscheider aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft zusammen — persönlich, auf Augenhöhe und immer mit einem Platz für neue Perspektiven.
Seit mehreren Jahren lade ich in Berlin Menschen ein, die etwas zu sagen haben — und die bereit sind, es persönlich zu sagen. Unternehmerinnen, Politiker, Gründer, Publizisten. Jeder Abend steht unter einem Thema, das uns alle betrifft: von der Sicherheit Europas bis zu den Geschichten hinter Berlins bekanntesten Restaurants.
Der Stammtisch ist im besten Sinne konservativ-liberal geprägt — und gerade deshalb bewusst offen für Gäste, die über den Tellerrand hinausdenken. Was zählt, ist nicht das Parteibuch, sondern die Bereitschaft zum echten Gespräch.
Wer kommt, verlässt den Abend mit mindestens einem neuen Kontakt, einer neuen Idee und einer Geschichte, die bleibt.
Ein kleiner, persönlich zusammengestellter Kreis — keine offene Gästeliste, kein Massen-Networking.
Geschichten statt Lebensläufe. Erfahrungen statt Präsentationen. Fragen, die man in Interviews nicht hört.
Klare Haltung, aber kein geschlossener Zirkel: Am Tisch ist immer ein Platz frei — für neue Köpfe und andere Meinungen.
Kontakte, Kooperationen und Impulse, die über den Abend hinaus tragen — für Menschen, die Berlin mitgestalten.
Jeder Stammtisch widmet sich einem Schwerpunkt — besetzt mit Speakern, die ihre Erfahrungen, Erfolge und Umwege offen teilen.
Die sicherheitspolitische Lage Europas — und was sie für Wirtschaft und Gesellschaft bedeutet.
Europäische Perspektiven aus Politik und Wirtschaft — zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Mit Greg Hands — über die britisch-europäischen Beziehungen nach dem Austritt und was beide Seiten daraus lernen.
Mit Harald Grunert (StäV), Ilona Scholl (Tulus Lotrek), Alexander von Hessen (Berlin Food Week), Bernhard Moser (eat! Berlin), Antonia Meiffert (Diekmann) und Oliver Runtic (HO LEE FOOK).
Der nächste Abend ist in Vorbereitung. Einladungen gehen persönlich heraus.
Drei Stunden, ein Rhythmus, der sich bewährt hat: erst ankommen, dann zuhören, dann ins Gespräch kommen.
Empfang mit Drinks und Fingerfood. Erste Gespräche, bekannte Gesichter, neue Bekanntschaften.
Begrüßung, Vorstellung des Themas — dann erzählen die Speaker ihren Weg: Anfänge, Umwege, Erfolge. Moderiert, persönlich, ohne Folien.
Offene Runde und Networking bis etwa 21:30 Uhr. Zeit für die Gespräche, wegen derer man gekommen ist.
„Geschichten sind spannender als Lebensläufe.“
Unternehmen können einen Abend ausrichten — mit einer kurzen persönlichen Vorstellung zu Beginn: Wer sind Sie, wie sind Sie entstanden, warum unterstützen Sie den Stammtisch? Kein Werbeblock, sondern ein Gesicht.
Gastgeber werdenSie haben eine Geschichte, die man so noch nicht gehört hat? Wir suchen Persönlichkeiten, die offen über ihren Weg sprechen — Meilensteine ebenso wie Rückschläge. Keine Vorträge, keine Präsentationen.
Speaker werdenWenige ausgewählte Partner begleiten den Stammtisch durch das Jahr — mit dezenter Präsenz bei allen Abenden, einem festen Platz am Tisch und Branchenexklusivität. Nicht Werbung, sondern Teilhabe.
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